Endlich Rauchfrei: Wie Unternehmen die Entwöhnung fördern können

Immer noch ist die Anzahl der Raucherinnen und Raucher hierzulande beträchtlich. Dies hat erhebliche Folgen für die Gesundheit der Nikotinabhängigen. Gleichzeitig ist auch die Passivrauchbelastung – insbesondere am Arbeitsplatz – nach wie vor eine ernstzunehmende Gefahr. Unternehmen tun deshalb gut daran, die Nikotinentwöhnung ihrer Beschäftigten zu fördern. Doch wie kann das gelingen? Tipps von Buchautor und Arzt Dr. Stefan Frädrich, der es auch selbst geschafft hat, mit dem Rauchen aufzuhören.

Das Wichtigste in Kürze

  • Knapp jede:r vierte Erwachsene in Deutschland greift nach wie vor regelmäßig zum Glimmstängel.
  • Die gesundheitlichen Folgen sind enorm. Jedes Jahr sterben hierzulande 127.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums.
  • Auch die Passivrauchbelastung ist bedenklich: Schätzungen zufolge ist jeder fünfte Beschäftigte am Arbeitsplatz betroffen.
  • Die Nikotinentwöhnung ist eine Herausforderung – wie sie gelingt und wie Unternehmen den Rauchstopp unterstützen können, verrät der Arzt und Coach Dr. Stefan Frädrich im Interview.
  • Klar ist: Unternehmen profitieren von einer hohen Nichtraucherquote im Unternehmen durch gesündere Mitarbeitende und weniger Krankheitstage.
Frau zerbricht lächelnd eine Zigarette
Mit dem Rauchen aufzuhören ist ein Klassiker unter den guten Vorsätzen. Wir zeigen, wie das nachhaltig funktionieren kann. Bildquelle: iStock/ Petko Ninov

Raucht überhaupt noch jemand? Und ob! Wie aktuelle Zahlen aus der repräsentativen Langzeitstudie „Deutsche Befragung zum Rauchverhalten" (DEBRA) zeigen, lag der Anteil der Raucherinnen und Raucher im Dezember 2022 bei 35,5 Prozent. Auffällig ist vor allem der Anstieg seit Beginn der Corona-Pandemie um etwa neun Prozent. Und auch bei den Berufsanfänger:innen ist das Rauchen keineswegs out: 15,9 Prozent der 14 -bis 17-Jährigen und 40,8 Prozent der 18- bis 24-Jährigen greifen der DEBRA-Studie zufolge regelmäßig zum Glimmstängel.

Neben den verheerenden gesundheitlichen Auswirkungen – jedes Jahr sterben in Deutschland über 127.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums – sind auch die Kosten des Qualmens für Gesellschaft und Umwelt enorm. Sie belaufen sich in Deutschland auf jährlich 97 Milliarden Euro, wie der Tabakatlas 2020 offenbart. Auch für Unternehmen sind die Auswirkungen des Tabakkonsums erheblich: Denn rauchende Mitarbeitende haben ein deutlich höheres Risiko, ernsthaft zu erkranken als nichtrauchende Kolleginnen und Kollegen.

Gesundheitliche Risiken durch Rauchen:

  • Berechnungen zufolge waren im Jahr 2018 rund 85.000 Krebsneuerkrankungen auf das Rauchen zurückzuführen. Dies entspricht ungefähr jeder fünften Krebsneuerkrankung.
  • Rund 80 Prozent aller Lungenkrebsfälle in Deutschland sind auf das Rauchen zurückzuführen.
  • Für chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (chronic obstructive pulmonary diseases, COPDs) ist Rauchen die Hauptursache.
  • Rauchende haben zudem im Vergleich zu Nichtrauchenden ein mehr als doppelt so hohes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und ein doppelt so hohes Risiko für Schlaganfälle.
  • Gesundheitsschäden durch Zigarettenrauchen betreffen praktisch alle Organe des Körpers. Rauchen gilt als der wichtigste vermeidbare Risikofaktor für chronische, nicht übertragbare Krankheiten (non-communicable diseases, NCDs).

Auch heute noch ein Thema: Passivrauch am Arbeitsplatz

Wer selbst nicht raucht, ist vor den Gefahren des Suchtstoffs nicht gefeit. Dies zeigt sich insbesondere in der Arbeitswelt: Laut einer Studie des Imperial College in London ist jede:r fünfte Beschäftigte in Deutschland Passivrauch am Arbeitsplatz ausgesetzt. Eine Zahl, die in Anbetracht der weitgehenden gesetzlichen Rauchverbote überrascht. Die Forscherinnen und Forscher der Londoner Studie vermuten, dass der Nichtraucherschutz hierzulande nicht ausreichend sei und demzufolge verbessert werden müsste. Einer neueren Untersuchung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zufolge sind vor allem Gaststätten und Spielcasinos problematisch, in denen das Rauchen in Nebenräumen in einigen Bundesländern nach wie vor erlaubt ist. Kleinere Büros, Callcenter, Fahrerkabinen bei Berufskraftfahrer:innen, kleinere Werkstätten oder auch Messwarten seien ebenfalls besonders kritisch in puncto Passivrauchbelastung. Unternehmen sind gesetzlich dazu verpflichtet, die eigenen Mitarbeitenden vor den Gefahren des Passivrauchs zu schützen – Näheres dazu findet sich in §5 der Arbeitstättenverordnung (ArbStättV).

Fest steht auf jeden Fall, dass Passivrauchen ernsthafte Folgen zeitigt: Durch kalten Tabakrauch können die gleichen Erkrankungen wie durch aktives Rauchen verursacht werden. Mögliche Gesundheitsgefahren sind mitunter eine Beeinträchtigung der Zellfunktionen und der Lungenentwicklung bei Ungeborenen, eine Schädigung der Erbsubstanz und eine Schwächung des Immunsystems.

Studien zeigen, dass Passivrauchen die gleichen gesundheitlichen Schäden hervorrufen kann, wie aktives Rauchen. Bild- und Informationsquelle: Tabakatlas Deutschland 2020 (Herausgeber: Deutsches Krebsforschungszentrum DKFZ)

Kurze Exkursion: Die Geschichte des Tabaks

Die Geschichte des Tabaks weist bis ins Jahr 1492 zurück. Damals brachte Christoph Columbus die Tabakpflanze von den Bahamas nach Europa. Aus heutiger Sicht bemerkenswert: Nachdem der Arzt Nicolo Monardes das Auflegen grüner Tabakblätter gegen Kopfschmerzen, Magenkrämpfe, Gicht und Frauenleiden 1571 empfohlen hatte, gilt Tabak die folgenden 200 Jahre als Allheilmittel. Die schädliche Wirkung des Tabaks wird erst 1761 vom britischen Arzt John Hill entdeckt. In den 1980er Jahren zeigt sich, wie gefährlich Rauchen und Passivrauchen wirklich sind: Untersuchungen belegen, dass 80 bis 90 Prozent der Lungenkrebsfälle auf das Rauchen zurückzuführen sind und Nikotin abhängig macht. Auch das Passivrauchen wird als krebsgefährdend eingestuft.


Warum die Nikotinentwöhnung so schwer fällt

So weit, so schlecht. Die gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens sind also in jeglicher Hinsicht verheerend. Doch trotz der allseits bekannten Risiken fällt es immer noch vielen Menschen sehr schwer, mit dem Rauchen aufzuhören. Und nur selten kappt die Nikotinentwöhnung auf Anhieb: Im Durchschnitt benötigt eine Raucherin oder ein Raucher sechs Versuche für die Entwöhnung. Hinzu kommt eine hohe Rückfallquote. Diverse Studien zeigen, dass es nur rund fünf Prozent der ehemaligen Raucherinnen und Rauchern gelingt, nach einem Jahr noch abstinent zu sein, wenn sie ohne Hilfsmittel aufhören. Mit Unterstützung – etwa durch Nikotinersatzprodukte – erhöht sich die Zahl deutlich auf circa 40 bis 50 Prozent.

Der Grund, weshalb es vielen Menschen so schwerfällt, das Rauchen aufzugeben, liegt in der physischen und psychischen Abhängigkeit, die das Nikotin verursacht. Ursächlich für die körperliche Abhängigkeit ist die Bindung von Nikotin an spezielle Bindungsstellen, die nikotinergen Acetylcholin-Rezeptoren (nAChR), im Gehirn. Infolgedessen werden mehrere Botenstoffe freigesetzt, wodurch ein Wohlgefühl entsteht, das weiteren Nikotinkonsum fördert. Die mentale Abhängigkeit entsteht durch die sogenannte Konditionierung. Heißt: Das Rauchen wird mit konkreten Situationen und Empfindungen – positiv wie negativ – in Verbindung gebracht. Das kann zum Beispiel die Tasse Kaffee am Morgen sein oder arbeitsbedingter Stress, beides weckt den Wunsch nach einer Zigarette.

Die Rauchentwöhnung ist für viele Menschen nicht einfach, obwohl Rauchen zahlreiche gesundheitliche Risiken birgt.

Tabakabhängigkeit nach ICD-Definition

Die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (kurz ICD) sieht eine Tabakabhängigkeit dann als gegeben an, wenn drei der sechs folgenden Kriterien innerhalb des vergangenen Jahres vorhanden sind:

  • Starker Wunsch, Tabak zu konsumieren
  • Eingeschränkte Kontrolle über Konsum
  • Entzugserscheinungen bei Reduktion oder Beendigung des Konsums
  • Toleranzentwicklung: Es sind zunehmend höhere Mengen an Nikotin erforderlich, um eine Wirkung zu erzielen
  • Anhaltender Konsum trotz gesundheitlicher Beschwerden
  • Vernachlässigung anderer Interessen zugunsten des Konsums

Der sogenannte Fagerström-Test ist ein weltweit etabliertes Verfahren, um die Stärke der Abhängigkeit bei Raucherinnen und Rauchern zu messen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt ihn hier zur Verfügung.


Mit dem Rauchen aufzuhören ist eine Herausforderung – keine Frage. Wie es am besten gelingen kann und wie Unternehmen ihre Mitarbeitenden dabei unterstützen können, haben wir Dr. Stefan Frädrich gefragt. Der Arzt und Coach ist Autor von diversen Ratgeberbüchern zum Thema Rauchstopp (siehe Literaturempfehlungen unten). Darüber hinaus hat er auch selbst ein zertifiziertes Raucherentwöhnungsseminar mitentwickelt.


Mit dem Rauchen aufhören – hier finden Sie weitere hilfreiche Informationen:

  • Das „rauchfrei Ausstiegsprogramm" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet eine praxisnahe Hilfestellung, um mit dem Rauchen aufzuhören.
  • Krankenkassen, wie etwa die AOK, helfen Unternehmen bei dem Ziel, ein rauchfreier Betrieb zu werden.
  • Die Broschüre „Nichtraucher werden – aber wie?“ der Deutschen Herzstiftung enthält wissenschaftlich basierte Informationen zur Nikotinentwöhnung.

Experte Dr. Stefan Frädrich im Interview

Herr Dr. Frädrich, was hat Sie dazu bewogen, sich so stark mit dem Thema „Rauchen“ zu beschäftigen?
Ich war einerseits selbst starker Raucher. Ich habe 13 Jahre lang wie bekloppt geraucht und hätte mir nicht vorstellen können, dass es möglich ist, von einem Tag auf den anderen aufzuhören. Andererseits bin ich auch familiär vorbelastet. Mein Opa und mein Vater waren starke Raucher und sind beide sehr unschön verstorben. Deswegen war der innere Antrieb sehr groß, sich dem Thema zu widmen.

Was denken Sie: Wie sollten Unternehmen die Rauchentwöhnung unterstützen?
Ich glaube, es geht insgesamt um eine Kultur des Nichtrauchens. Ich halte es für eine gesunde und richtige Entwicklung, dass man das Rauchen am Arbeitsplatz in einem gewissen Maß sanktioniert. Kleine Hürden, wie spezielle Raucherkabinen mit Abzug oder die Tatsache, dass man zum Rauchen aus dem Gebäude herausgehen muss, hält Nikotinabhängige davon ab, dass sie jede Stunde zur Zigarette greifen., Das ist natürlich für die Raucher nicht schön, weil es stigmatisierend ist, aber es schützt die anderen Mitarbeiter vor Passivrauchen.
Ansonsten bin ich aber der festen Überzeugung, dass Unternehmen viel zu wenig professionelle Rauchstopp-Angebote bereitstellen. Mein Appell an Unternehmen lautet daher: Kümmert euch um eure Raucher, die sind nicht blöd oder krank, sondern sie brauchen konkrete Hilfsangebote, um mit dem Rauchen aufzuhören.

Bildcredits: Greator GmbH

Was können Unternehmen Ihrer Meinung nach konkret tun?
Sie sollten Seminare und Online-Angebote bereitstellen, in denen sie den Menschen erklären, wie die Mechanismen des Rauchens funktionieren. Raucher sollten vor allem zwei Sachen verstehen: Rauchen ist letztlich wie eine Kettenreaktion. Die erste Zigarette des Tages führt zur zweiten, dritten, vierten und am Ende des Tages hat man 20 Zigaretten geraucht. Wenn ein Raucher das viele Jahre macht, merkt er oder sie gar nicht mehr, dass man sich ohne Zigarette auch normal fühlen kann. Es geht also darum, diese Kettenreaktion zu unterbrechen und seinem Körper einfach kein Nikotin mehr zuzuführen.
Der zweite wichtige Faktor ist, dass viele Raucher in bestimmten Situationen – also zum Beispiel bei Stress oder aus Langeweile – zur Zigarette greifen. Daher kommt es darauf an, diese Konditionierungen zu lösen, also bewusst nicht mehr in bestimmten Situationen zu rauchen und sich darüber zu freuen. Erst wenn man diese Mechanismen des Rauchens und die Wirkungsweise von Nikotin verstanden hat, sind Raucher in der Lage zu verstehen, dass sie wirklich aufhören können.

Wie erfolgversprechend ist es, Raucherinnen und Raucher mit den gesundheitlichen Risiken des Rauchens zu konfrontieren?
Jeder Raucher weiß um die gesundheitlichen Risiken. Aber das ist den meisten egal. Sie wissen, dass sie irgendwann durch das Rauchen einen Herzinfarkt oder Krebs bekommen können – aber sie wollen nur den heutigen Tag überleben. Sie wollen, dass es ihnen heute gut geht und nicht in 50 Jahren – nach dem Motto „lieber später krank als heute tot“. Die pure Panik, einen Tag ohne Zigarette aushalten zu müssen, ist das eigentliche Thema. Hier muss man ansetzen, indem man eine Perspektive schafft und zeigt, dass einem nichts fehlt, wenn man auf das Rauchen verzichtet.
Unternehmen können genau das forcieren: Sie können ihren Mitarbeitern zum Beispiel Verhaltenstrainings oder Seminare anbieten, in denen diese die Mechanismen des Rauchens reflektieren. Alles andere ist nice to have. Sportangebote oder Gesundheitsprämien etwa sind begleitend eine tolle Sache, aber sie stellen nicht die eigentliche Motivation dar, um mit dem Rauchen aufzuhören.

E-Zigaretten werden immer populärer. Ob sie wirklich gesünder sind, ist wissenschaftlich bisher allerdings nicht belegt. Was halten Sie davon?
E-Zigaretten haben vermutlich auch Nebenwirkungen, aber ich kann mir bei der derzeitigen Faktenlage nicht vorstellen, dass diese Nebenwirkungen schlimmer sind als die von Tabakprodukten. Was nicht heißen soll, dass E-Zigaretten harmlos sind – letztlich geht es um Nikotinfreiheit. Kein Körper braucht Nikotin – niemals. Erst in dem Moment, in dem wir uns an den Suchtstoff herangeführt haben, brauchen wir ihn. Man kann sich diesem Suchtstoff entziehen und dann brauchen wir ihn nicht mehr. Insofern braucht man auch als Ex-Raucher keine E-Zigarette, Nikotinpflaster oder Nikotinkaugummis, sondern man braucht die Entscheidung, seinem Körper konsequent kein Nikotin mehr zuzuführen.

Wie profitieren Unternehmen davon, wenn Mitarbeitende mit dem Rauchen aufhören?
Gesündere Mitarbeiter und weniger Krankheitstage sind die größten Vorteile. Ab einem gewissen Alter ist es einfach so, dass sich die ganzen Effekte des Rauchens aufsummieren. Ein Raucher mit Ende 50 hat in der Regel einfach wesentlich mehr Fehltage als ein Nichtraucher. Hinzu kommen kleinere Störfaktoren wie die ganzen Rauchpausen und Unkonzentriertheiten, wenn man eigentlich eine Zigarette rauchen möchte. Deshalb ist es für jedes Unternehmen ein Gewinn, eine möglichst hohe Nichtraucherquote zu haben.

Herr Dr. Frädrich, vielen Dank für das Gespräch.


+++ Literaturempfehlungen +++

  • Allen Carr: "Endlich Nichtraucher. Der einfache Weg, mit dem Rauchen Schluss zu machen", Goldmann-Verlag, 1999. Nach wie vor der absolute Klassiker in Sachen Nichtraucher-Lektüre, mit dem es vielen Raucherinnen und Rauchern gelungen ist, ihre Sucht zu überwinden. Der ehemalige Kettenraucher Carr, der 2006 an Lungenkrebs verstarb, stellt darin seine populäre Selbsthilfemethode vor, mit der es gelingen kann, sofort und dauerhaft mit dem Rauchen aufzuhören. Mittlerweile gibt es weltweit sogenannte „Carr-Standorte“, die Nichtraucher-Seminare auf Basis der Easyway-Methode von Allen Carr anbieten.
  • Stefan Frädrich: "Luft! Ganz einfach Nichtraucher", Droemer Knaur Verlag, München 2004. Unser Interviewpartner beschreibt darin, wie das Rauchen aus biologischer und psychologischer Sicht funktioniert. Sein Credo lautet: Wer das verstanden hat, braucht zum Aufhören kaum Willenskraft – dann ist es einfach, Nichtraucher zu werden und zu bleiben.

Fazit

Immer noch rauchen hierzulande viel zu viele Menschen. Die gesundheitlichen Folgen sind verheerend, ebenso die Kosten für Gesellschaft und Umwelt. Die Nikotinentwöhnung ist eine schwere Herausforderung, aber nicht unmöglich. Wie Experte Dr. Stefan Frädrich im Interview erklärt, kommt es vor allem darauf an, dass Betroffene die Mechanismen des Rauchens und die Wirkungsweise von Nikotin verstehen. Mit gezielten Seminarangeboten können Unternehmen ihre Beschäftigten bei der Nikotinentwöhnung unterstützen und so die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden langfristig fördern.


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Stand des Artikels: 24.01.2023
Die Autorin

Alina Nagel

MEDISinn-Redaktion
Die Autorin

Yvonne Müller

MEDISinn-Redaktion

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