Ihr Unternehmen braucht einen Mental Health Survey!

Psychische Erkrankungen sind mittlerweile die zweithäufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit. Dabei fallen betroffene Mitarbeiter:innen durchschnittlich bis zu 45 Tage aus – Tendenz steigend.

Die Durchführung des Mental Health Survey (MHS) hilft Ihnen, Fehlbelastungen am Arbeitsplatz frühzeitig zu erkennen und die psychische Gesundheit in Ihrem Unternehmen nachhaltig zu verbessern.

Springen Sie direkt zu dem Punkt, der Sie interessiert:
– So funktioniert der MHS –
– Häufig gestellte Fragen –

Ihre Vorteile mit dem Mental Health Survey von MEDISinn

  • wissenschaftlich evaluiert

    Unser MHS untersucht psychische Belastungen gemäß der international geltenden Norm DIN EN ISO 10075-3:2004: Die „Gesamtheit aller erfassbaren Einflüsse, die von außen auf den Menschen zukommen und psychisch auf ihn einwirken“.

  • digital & ortsunabhängig

    Mit dem digitalen Survey können Ihre Mitarbeiter:innen zu jeder Zeit und von überall an der Umfrage teilnehmen. Sie brauchen dafür lediglich den von uns zur Verfügung gestellten Zugang zur Befragung.

  • erfüllt gesetzliche Pflicht

    Seit 2014 sind deutsche Unternehmen ab einer beschäftigten Person dazu verpflichtet, Gefährdungen am Arbeitsplatz auch im Hinblick auf die psychische Gesundheit zu ermitteln und durch geeignete Maßnahmen zu reduzieren. Der MHS-Prozess erfüllt alle Anforderungen, die es für eine vollumfängliche Durchführung bedarf.

  • anonym & datenschutzkonform

    Natürlich wird unser Mental Health Survey komplett anonym und DSGVO-konform durchgeführt. Es ist uns ein großes Anliegen, dass sowohl Sie als auch Ihre Mitarbeitenden sich während der Durchführung 100% wohl und sicher fühlen.

  • effizient & nachhaltig messbar

    Da wir innerhalb der Befragung gleich zwei Dimensionen abfragen – Belastung und Beanspruchung – und zu einem Index verrechnen, erhalten Sie ein noch aussagekräftigeres Bild davon, wie die Arbeitssituation in Ihrem Unternehmen beurteilt wird. So können Sie Maßnahmen gezielt planen und nachhaltigen Erfolg erzielen.

  • zeitsparend

    Mithilfe der Beantwortung von 24 Fragen in etwa 10 Minuten können Ihre Mitarbeiter:innen die aktuelle Arbeitssituation effizient und zeitsparend beurteilen – den Rest dürfen Sie uns überlassen!

Abfrage von Belastung und Beanspruchung

Was unseren MHS von anderen psychischen Gefährdungsbeurteilungen unterscheidet? Mithilfe einer zweistufigen Abfrage ermitteln wir nicht nur die Arbeitsanforderungen und -bedingungen (Psychische Belastungen), sondern ebenso deren Wirkung auf den Menschen in Abhängigkeit zu dessen individuellen Voraussetzungen (Psychische Beanspruchung). Aus beiden Aspekten wird ein abschließender Index errechnet, der darüber Aufschluss gibt, wie psychisch bedenklich die Ausprägungen sind. Damit liegt den Ergebnissen eine differenzierte Auswertung zugrunde, die eine hohe Aussagekraft liefert.

Positive Formulierungen

Unsere Fragen sind positiv statt negativ formuliert. So vermeiden wir von Beginn an, dass Ihren Mitarbeiter:innen die Antwort durch die Fragestellung suggeriert werden könnte. Ein ehrliches Ergebnis ist Ihnen damit garantiert.

Bedarfsorientierte Ausrichtung

Neben der Verwendung der Standardfragen, haben Sie die Möglichkeit, individuelle Wünsche in den Fragenkatalog mit aufzunehmen. Im gesamten Prozess begleiten wir Sie ganzheitlich und bedarfsgerecht – von Informationsmaterial über Veranstaltungen bis hin zu maßgeschneiderten Lösungen zur nachhaltigen Gesundheitsförderung.

MEDISinn in Zahlen

  • >500
    zufriedene Kunden
    konnten wir bereits für betriebliche Gesundheitsmaßnahmen begeistern.
  • >100.000
    Personen
    haben wir bereits mit Gesundheitsmaßnahmen erreicht.
  • 80%
    Teilnahmequoten
    erzielen unsere Bedarfsanalysen in Unternehmen in der Spitze.

So funktioniert´s

Mit dem Mental Health Survey können Sie nachhaltig zur Förderung der mentalen Gesundheit Ihrer Mitarbeiter:innen beitragen. Von der initialen Planung bis hin zur fortlaufenden Wirksamkeitsprüfung unterstützen wir Sie langfristig und bedarfsgerecht.

Wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess der psychischen Gefährdungsbeurteilung

Unsere Dienstleistung geht über die reine Befragung der Mitarbeiter:innen hinaus. Denn wir liefern Ihnen umfangreiche Informationen, beraten Sie vollumfänglich und stellen Ihrem Team nötiges Kommunikationsmaterial bereit.

Die Befragung der Mitarbeiter:innen erfolgt zu 100% anonym und gesetzes- wie datenschutzkonform.

Unser Mental Health Survey besteht aus 24 Aussagen, die jene Bereiche am Arbeitsplatz betreffen, die laut aktuellen Erkenntnissen den größten Einfluss auf die Entstehung psychischer Überbelastung am Arbeitsplatz haben. Gemäß aktuell geltender Leitlinien (*) zählen hierzu:

  • Arbeitsinhalt und -aufgabe
  • Arbeitsorganisation
  • Soziale Beziehungen
  • Arbeitsumgebung
  • Arbeitszeit und -mittel

Die Befragung ist digital und ortsunabhängig über alle Endgeräte und sogar mehrsprachig durchführbar.

(*) Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) / Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Sprechen Sie uns gerne an

Fördern Sie jetzt die psychische Gesundheit in Ihrem Unternehmen! Fordern Sie jetzt Ihr individuelles Angebot an oder lassen Sie sich unverbindlich in einem kurzen Gesprächstermin persönlich beraten. Wir sind gerne für Sie da.

Ihre Expert:innen

  • Saskia Reuter
    Saskia Reuter
  • Susanna Cramer
    Susanna Cramer

Die Antworten auf die häufigsten Fragen zum MHS

In Deutschland gibt es mehrere gesetzliche Vorgaben, die Unternehmen zur Beurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz verpflichten. Hier sind die wichtigsten rechtlichen Grundlagen:

Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG):

Neben der herkömmlichen Gefährdungsbeurteilung schreibt das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG §5) vor, dass ebenfalls die Gefährdungen psychischer Belastungen am Arbeitsplatz analysiert werden.

Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV):

Die Betriebssicherheitsverordnung enthält Vorschriften zur Sicherstellung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Verwendung von Arbeitsmitteln. Darunter fallen auch psychische Belastungen, die mit der Nutzung von Arbeitsmitteln verbunden sind.

Technische Regeln für Arbeitsstätten (ASR):

Die ASR enthält technische Regeln zur Gestaltung und Einrichtung von Arbeitsstätten. Hier finden sich auch Anforderungen in Bezug auf psychische Belastungen, wie beispielsweise Raumakustik, Beleuchtung oder Arbeitsplatzgestaltung.

Es ist wichtig zu beachten, dass es zusätzlich branchen- und tätigkeitsspezifische Vorgaben geben kann, wie beispielsweise in der Baustellenverordnung (BaustellV) oder in der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV).

Die Psychische Gefährdungsbeurteilung dient u. a. der Reduzierung arbeitsplatzbedingter psychischer Erkrankungen. Bei Nichtdurchführung einer Psychischen Gefährdungsbeurteilung haftet der Geschäftsführer für eventuell daraus entstehende Folgen und Kosten. Die Nichtdurchführung einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen ist aufgrund bestehender Forderung ein Verstoß gegen das geltende Arbeitsschutzgesetz und kann daher mit Geldstrafen und anderen Strafen einhergehen. Ebenso kann das Inkaufnehmen von Entstehung oder Verschlimmerung psychischer Beanspruchungen von Arbeitnehmenden zu einer erheblich schlechten Außendarstellung führen, was wiederum Einfluss auf geschäftliche Beziehungen haben kann.

Die Fortschreibung, also die wiederholte Durchführung, wird vom Gesetzgeber in regelmäßigen Abständen empfohlen und notwendig, wenn eine Gefährdung für die Gesundheit am Arbeitsplatz besteht oder sich Arbeitsbedingungen ändern (z.B. Wechsel von Office zu Homeoffice/Remote Work). MEDISinn empfiehlt daher alle 1-3 Jahre erneut in die Durchführung zu gehen, um die Ist-Situation im Unternehmen zu ermitteln, aktuelle Handlungsschwerpunkte zu identifizieren und geeignete Maßnahmen umzusetzen. So wird die Nachhaltigkeit des Prozesses und der betrieblichen Gesundheit sichergestellt.

Beim MHS handelt es sich um einen wissenschaftlich fundierten und auf den GDA–Leitlinien basierenden Fragebogen. Dieser beinhaltet 24 Aussagen zu verschiedenen Themenbereichen, die die Arbeitssituation betreffen. Damit werden jene Bereiche in den Blick genommen, die laut aktuellen Erkenntnissen den größten Einfluss auf die Entstehung psychischer Überlastung am Arbeitsplatz haben. Unter anderem wird auf das kollegiale Miteinander, die inhaltliche und organisatorische Gestaltung von Aufgaben und die zur Verfügung stehenden Arbeitsmittel eingegangen. So können Fehlbelastungen identifiziert werden, die durch die Gesamtsituation und Arbeitsbedingungen im Unternehmen entstehen.

Gerne können Sie sich über unseren Demozugang einen ersten Eindruck zu unserem Mental Health Survey verschaffen.

Im arbeitspsychologischen Kontext werden die Begriffe "psychische Belastung" und "psychische Beanspruchung" verwendet, um verschiedene Aspekte der psychischen Auswirkungen von Arbeitstätigkeiten zu beschreiben. Gemäß dem Belastungs-Beanspruchungs-Modell hängt die Bewertung einer Arbeitssituation stets von der Belastung, welche die Umwelt (Arbeitsanforderungen und -bedingungen) mit sich bringt, und der dadurch vom Menschen individuell empfundenen Beanspruchung ab. Das bedeutet, ein und dieselbe Belastungssituation am Arbeitsplatz kann je nach individuellen Voraussetzungen und persönlicher Situationsbewertung unterschiedliche Reaktionen bei den Mitarbeitenden auslösen.

Psychische Belastung bezieht sich auf die Merkmale einer Arbeitssituation, die sich potenziell stressig oder herausfordernd auswirken können. Verschiedene Faktoren wie eine hohe Arbeitsintensität, Zeitdruck, monotone Aufgaben, unklare Anforderungen oder Konflikte am Arbeitsplatz sind dabei mögliche Einflussfaktoren. Psychische Fehlbelastungen können zu Stressreaktionen führen und das Wohlbefinden sowie die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten beeinflussen.

Psychische Beanspruchung bezieht sich auf die individuelle Reaktion einer Person in Folge einer psychischen Belastung. Es beschreibt die Auswirkung der Belastung auf das Erleben, die Emotionen, die kognitive Verarbeitung und die körperliche Reaktion einer Person. Psychische Beanspruchung kann sich in Form von Stress, Erschöpfung, Frustration, Angst oder anderen psychischen Symptomen äußern.

Es ist wichtig zu beachten, dass psychische Belastungen nicht automatisch zu einer negativen Beanspruchung führen. Denn die Belastung ist zunächst wertneutral zu verstehen: sie meint alle Anforderungen und -bedingungen, die am Arbeitsplatz auftreten. Erst durch die individuelle Wahrnehmung und Bewältigung entsteht eine psychische Beanspruchung, die sich durchaus unterschiedlich auswirken kann. Ein angemessener Umgang mit psychischen Belastungen kann dazu beitragen, dass Beschäftigte ihre Aufgaben effektiv bewältigen und sich dabei wohlfühlen.

Die Unterscheidung ist wichtig, um Arbeitsbedingungen zu analysieren, Risiken zu identifizieren und geeignete Maßnahmen zur Förderung der psychischen Gesundheit und des Wohlbefindens der Beschäftigten zu ergreifen.

Der MHS richtet sich an alle Unternehmen, die nach einer ganzheitlichen und effizienten Lösung zur Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen suchen. Entwickelt wurde das Verfahren aus der umfassenden Erfahrung in Praxisprojekten zur methodischen Umsetzung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Damit erhalten Unternehmen bei der Erfüllung ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychische Belastungen gemäß Arbeitsschutzgesetz eine wertvolle methodische Unterstützung im psychosozialen Kontext des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Als zertifiziertes Screening-Verfahren erfüllt der Mental Health Survey gemäß aktuell geltender Leitlinien und Empfehlungen der GDA (Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie) und BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) die gesetzliche Pflicht.

Die onlinebasierte Methode bietet außerdem den Vorteil, dass sich die Mitarbeitenden digital und ortsunabhängig beteiligen können. Der Fragebogen kann somit branchenübergreifend eingesetzt und bei Bedarf um spezifische Fragen ergänzt werden. Durch die Fachexpertise von MEDISinn und die Bereitstellung verschiedener Zugangsoptionen, wird eine bedarfsorientierte Herangehensweise im gesamten Prozess gewährleistet.

Um die Anonymität der Mitarbeitenden zu wahren, erfolgt die Ergebnisauswertung durch MEDISinn i.d.Regel ab einem Rücklauf von 10 Beantwortungen. Demensprechend eignet sich der MHS für Unternehmen ab einer Größe von etwa 15 Beschäftigten, um diesem Anspruch gerecht zu werden.

Regulär wird der Zugang zur Befragung über die E-Mail-Einladung ermöglicht. In diesem Fall erhalten die Mitarbeitenden von MEDISinn am Befragungsstarttag eine automatisierte Einladung an Ihre geschäftliche E-Mail-Adresse, die den Umfragelink und einen Zugangscode enthält. Die Teilnahme per Code garantiert dabei die einmalige Teilnahme an der Befragung und somit ein ehrliches Ergebnis. Diese Option erfüllt selbstverständlich alle Standards des geltenden Datenschutzes.

Sollte die Bereitstellung der E-Mail-Adressen in Ihrem Unternehmen aus Datenschutzgründen nicht gewünscht oder gestattet sein, bieten wir Ihnen gerne alternative Zugangsoptionen. Eine Möglichkeit besteht aus dem Bereitstellen eines Einladungsschreibens, welches dieselben Inhalte umfasst, wie die E-Mail-Einladung. Hierbei erfolgt der Versand jedoch intern durch Sie als Unternehmen. Wie in diesem Fall der Zugang gewährleistet wird (bspw. Passwortschutz, Link je Arbeitsbereich oder Dropdown zur Selbstauskunft), wird individuell in Absprache mit dem Projektteam im Rahmen der Kickoff-Veranstaltung entschieden.

Ziel ist es, Ihnen eine Zugangsoption zu gewähren, die bedarfsgerecht und zugleich handhabbar ist. In jedem Fall steht die Sicherung der Anonymität sowie des Datenschutzes an oberster Stelle.

Bei der Durchführung des MHS werden die derzeit geltenden Datenschutzanforderungen zu 100% erfüllt.

Eine umfangreiche technische Verschlüsselung (u.a. SSL) gewährleistet im gesamten Prozess, dass zu keiner Zeit Bezug zu einer Person hergestellt werden kann. Auch die Auswertung der Daten erfolgt grundsätzlich erst ab einer Beantwortung von mindestens 10 Personen, um die Anonymität vollständig zu wahren.

Sofern Sie sich für die reguläre Zugangsoption über die Einladung per E-Mail entscheiden, wird die Bereitstellung der geschäftlichen E-Mail-Adressen der Beschäftigten notwendig. Nur so können die Einladungen -extern durch uns als Dienstleister- am Befragungsstarttag automatisiert versendet werden. Die bereitgestellten E-Mail-Adressen werden ausschließlich zum Zweck der Durchführung verwendet und -spätestens 1 Monat- nach Projektabschluss vollständig von all unseren Systemen gelöscht.

Weitere Fakten zum Datenschutz:

  • Vollständig zertifizierte IT-Sicherheit
  • TISAX-zertifizierter Umfragetool-Anbieter
  • Server-Standort: Deutschland
  • Rechenzentrum: Strato AG [Daten nach ISO27001 zertifiziert]
  • Wartung und Pflege der Server: Zeusware GmbH [nach ISO27001 zertifiziert]
  • Datenverschlüsselung per SSL-Verschlüsselungsverfahren
  • Antworten der Teilnehmenden werden verschlüsselt übertragen
  • Gesicherter Schutz vor Unbefugten
  • Jeder Zugriff von Mitarbeitern auf Datensysteme ist verschlüsselt und nur berechtigten Personen möglich
  • Jedes Passwort [sofern aktiviert] wird in einem nicht-rückverschlüsselbaren kryptischen Hash gespeichert, somit kann niemand ein Passwort auslesen

Weitere Informationen zum Datenschutz können Sie den Dokumenten in unserer E-Mail-Signatur entnehmen:

MEDISinn nimmt den Schutz Ihrer Daten ernst: Datenschutzerklärung, Transparenzdokument, Techn.-org. Maßnahmen. Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Datenschutz, die alle fünf Fassungen der EU-Standardvertragsklauseln beinhalten, werden automatisch Bestandteil von sämtlichen mit uns abgeschlossenen Verträgen. ​Durch den Abschluss eines Vertrags mit uns stimmen Sie diesen Bedingungen automatisch zu. Hier finden Sie eine regelmäßig aktualisierte Liste der (Unter-) Auftragsverarbeiter.

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